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Besenwirtschaft, Berlin
Uhlandstr. 159 - Tel. 881 16 23


Kunst in der Besenwirtschaft:
Frühere Austellungen


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Karola Rückholz

Von Lokal-Bekanntschaften zu Wahl-Verwandtschaften.

2018
Für Karola Rückholz entstehen beim Zuhören von aufgeschnappten Gesprächsfetzen innere Vorstellungen von Charakter-Figuren.
Oder anderseits beobachtet sie ihre Gäste ohne die Gespräche zu hören. Dann werden daraus Stimmungs-Gesichter.
Manchmal stellt sie sich vor, was diese wohl gerade sagen oder denken. Oft bleibt es offen...
Wie eine Stenotypistin setzt sie das gerade gesehen oder gehörte in ihre Figuren um.
Wie eine Art Übersetzung um die Menschen und Begegnungen zu ergründen und zu untersuchen.
Dabei lässt sie sich selbst gerne von ihrer Intuition leiten und davon überraschen, was tatsächlich für eine Stimmung in der Charakter-Figur lebt.
Kontakt: www.hotel-am-markt-werder.de
(Ausstellung im November 2016)

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Ilona Winkler

Ohne Titel

2017
Seit 1990 Beginn der Auseinandersetzung mit bildhauerischen Formen
Besuch von ausbildenden Kunstkursen in Lehrveranstaltungen
Eigene Plastiken nach realen Aktmodellen
Zusammenarbeit mit Ekkehard Stoevesand
Ausstellungen in Berlin seit 1992


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Joachim Kögel

Verkaufsausstellung in der Besenwirtschaft

2017
Joachim Kögel
1949 geboren in Berlin 1970-1975 Studium des Grafik-Designs bei Professor Wolfgang Ludwig und Professor Hans Förtsch, HdK Berlin, Anregung zur Malerei durch Professor Hermann Bachmann, HdkBerlin 1976-1977 Lehrauftrag am Fachbereich Kunst und Design, FHS Köln 1978-1990 Lehrauftrag an der HdK Berlin, Nachfolge von Professor Gerd Jedermann. Seit 1975 als Grafik-Designer und Maler tätig, lebt und arbeitet in Berlin.
Seit 1999 über 50 Einzelausstellungen (Auswahl) Stand:November 2017
1999 · Berlin Atelierausstellung
2000 · Berlin Kunststätte Dorothea, SORAT Hotel Spree-Bogen
2001 · Berlin Heilandskirche
2002 · Berlin Kunstraum Blaschkoallee
2003/2004 · Potsdam Kassen-zahnärztliche Vereinigung Land Brandenburg
2004 · Ulm Galerie R.Dentler
2004 · Stuttgart Nikodemus-gemeinde
2004 · Brandenburg a.d.H. Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg
2007 · Doberlug-Kirchhain Weißgerbermuseum
2007 · Berlin Haus der Stille
2007 · Bad Segeberg VHS im Speicher Lüken
2008 · Bad Segeberg Villa Flath (Otto-Flath-Stiftung)
2009 · Berlin Kunststätte Dorothea
2010 · Potsdam Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg
2011 · Berlin Johanniter-Stift Berlin-Lichterfelde
2012 · Berlin Kaiserin Friedrich-Haus
2012/2013 · Potsdam Johanniter-Quartier
2013 · Berlin Commerzbank
2015 · Berlin Anwaltszimmer des Arbeitsgerichts
2016 · Berlin Grunewaldgemeinde
Ausstellungsbeteiligungen:
2005/6/8/9/10 Zehlendorfer Kunstmeile
2006 Große Steglitzer Kunstausstellung
2005 Galerie Nering + Stern
Kontakt: Goßlerstraße 5 · 14195 Berlin 030-831 21 90
mail@joachim-koegel.de
www.joachim-koegel.de


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Torry J. Kay

"gone with the sand"

2017
Torry J. Kay
Berlin/Deutschland - Houston, TX/USA
geb. 1964, Lehrer, akkreditierter freischaffender Journalist und Pressefotograf (G.N.S. Press und European News Service)
Torry J. Kay ist oft im Ausland unterwegs und hält diese Zeit in Bildern fest.
Egal, ob analog oder digital, ob Spiegelreflex-, Bridge-, System- oder Handykamera - "Das gewisse Etwas" findet sich in den Alltagsszenen im Auge des Betrachters wieder.
Bewusst verzichtet Torry J. Kay auf teure Technik und ausgefeilte Nachbearbeitungsprogramme. Natur-, Stadt-, und Architekturaufnahmen sind bei ihm beliebte Motive. Seine Fotos erzählen Geschichten, in die der Betrachter versinken kann.
Die Bilderserie "Gone with the Sand" entstand in den Jahren 2013 /14 in Botswana und Namibia. "Kolmannskuppe" war einst die reichste Stadt Afrikas. Als die Diamantenvorkommen erschöpft waren, überließen die fortziehenden Menschen ihre Häuser der Wüste, die das Aussehen der Geisterstadt pausenlos verändert.
"Cultures written in the Sand" zeigt die San People oder Buschmänner in ihrer traditionellen Lebensweise. Von den heute ungefähr 100 000 San leben noch 10% als Jäger und Sammler.
"Great Desert Escapes" zeigt Motive der roten Dünenlandschaft Sossusvlei in der Namib Wüste, die die höchsten Dünen der Welt beherbergt, sowie die bizarren Köcherbäume in Karas, aus denen die Buschmänner ihre Jagdpfeile machen.
www.kittel-art.com/torry-j-kay/
torry j. kay photography
torry_j_kay_photography

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Paula Breithaupt

Backfische

2017
»Backfische« In meiner Arbeit »Backfische« habe ich mich mit den unterschiedlichen Transformationsweisen von Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren auf dem Weg zur eigenen Identität beschäftigt.
Das bewusste Auftreten eines Jugendlichen ist so prägnant, dass man den Übergang zwischen noch-kindsein und erwachsen werden deutlich erkennen kann. Verbunden mit einer naiven Arroganz, die sie genau wissen lässt, wie sie auf andere Menschen wirken und wie sie sich zu bewegen haben, um einen bestimmten Stil zu verkörpern. Eine eher unbeholfene Arroganz, die sie in diesem Alter austragen, um sich zu behaupten - um gehört zu werden. Das Kind in ihnen verrät jedoch, dass sie noch im Backfischalter umherschwirren und nach wahrer Identität suchen. Während sie glauben ihre Identität gefunden zu haben, indem sie mit einem Schauspieler, Sänger oder anderen Vorbildern Eins werden, ist ihnen noch nicht bewusst, dass diese Form von Identität nicht stabil sein kann. Daher gehen sie durch Krisen - mit sich selbst und ihrer Umwelt. Ein ständiges Wechselspiel zwischen Liebe und Hass, Freude und Trauer, Zuversicht und Angst...
Die Jugendlichen in dieser Arbeit wuden dazu aufgefordert einen Ort zu wählen, der ihrer Identität entspricht und an dem sie sich vertraut fühlen. Dies können Rückzugsorte sein, aber auch Orte die bestimmte Erinnerungen in ihnen wachrufen oder sie zum Nachdenken anregen wie alte Russenkasernen, Parkhäuser oder Sandgruben. Diese Orte geben, zusätzlich zum Stil des Jugendlichen, einen Einblick mit welcher Art von Identität sie sich momentan beschäftigen.
Paula Breithaupt *14.11.1982, lebt mit Ihrem Partner und 3 Kindern in Potsdam
Sellostrasse 22, 14471 Potsdam
0176 628 16 401 | post@paulabreithaupt.de
www.paulabreithaupt.de
Ausbildungsdaten
1998- 2001 Friseurausbildung
2007- 2013 Bachelorstudium Interface- und Kommunikationsdesign, Juli 2013 Studienabschluss: Erlangung des »Bachelor of Arts«, im Fach Fotografie bei Prof. Wiebke Loeper und Prof. Dr. Frank Heidmann
Berufserfahrung 2006-2007 Kostüm- und Bühnenbildassistenz, Hans Otto Theater Potsdam 2011 einmalige Fotoassistenz, beim Fotografen Harry Schnitger
2012 - 2013 Foto- und Medientechnische Assistenz, Pixray GmbH, seit 2014 freie Fotografin.
2014 als freie Grafikerin beim Stadtmagazin Events 2014- 2016 Laborinhaberin, »Zellulotta - Labor für analoge Schwarzweißfotografie«
seit 2015 freie Fotografin für die »Friedrich - Stadtmagazin Potsdam«
Ausstellungen und Veröffentlichungen (Auswahl)
2011 - 2012 verschiedene Fotoprojekte mit den Studenten der Mediadesignhochschule Berlin, Fach Modedesign
2011 GA »Potsdamer Straße, Vom Kulturforum Sozialpalast«, »3 Spots, Potsdamer Straße«, Galerie Cubus-m, Berlin
2011 GA »Eröffnung Haus 1«, » 86#100«, Freiland Laboratorium Haus 1, Potsdam
2011- 2012 wechselnde Ausstellungen, Galeriecafé Belmundo, Potsdam
2012 EA »BLUMENSTUDIE«, Galeriecafé Belmundo, Potsdam
2012 Innenarchitektur-, Image- und Katalogfotografie »Just Merino« Boutique, Potsdam
2012 VÖ »L&W«, Art-Das Kunstmagazin
2012 VÖ »MOD-Berlin« Katalog, Pop-up Store, Rosenthalerstr. 71, Berlin
2013 EA »meins und deins«, Viktoriagarten Potsdam
2013 EA »Backfische«, Galerie FH Potsdam
2013 GA »APPLAUS« »Backfische«, Hauptgebäude FHP
2013-2014 fotografische Begleitung des Musicperformanceprojekts »RICZ MAN«
2014 GA »1a Kunstausstellung«, »>«, Gregor-Mendel- Strasse 1a, Potsdam
Mai 2014 GA »meins und deins«, zum Tag des offenen Ateliers, Freiland Haus 1
Juni 2014 EA »Backfische« & »BLUMENSTUDIE«, Restaurant »ham« - Hotel am Markt, Werder an der Havel
Juli 2014 EA »>«, Viktoriagarten Potsdam
2015 GA »Die Ränder des Dokumentarischen«, »Backfische«, HO|Berlin
2015 GA »Die Ränder des Dokumentarischen«, »Backfische«, Kunstraum Potsdam
2015 EA »Backfische« & »Die innere Orange«, Kulturhaus Babelsberg
2015 EA »Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und Mais«, Viktoriagarten Potsdam
2016 EA »Kreuz & Quer - Lebenswege von Frauen in Brandenburg«, FH Potsdam (gefördert vom Land Brandenburg)
2016 VÖ »Interkultureller Kalender
2017«, Potsdamer Toleranz Edikt e.V. (gefördert vom Land Brandenburg)
Legende: EA = Einzelausstellung, GA = Gruppenausstellung, VÖ = Veröffentlichung

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Ana Lipps

Wolfskinder

2016
Ana Lipps ist eine junge Künstlerin, Tochter eines deutschen Unternehmers und einer litauischen Diplomatin und wurde von zwei Ländern, deren Geschichte, Sprache und Kultur geprägt. Aufgewachsen in Berlin und Vilnius, hatte sie bereits in der Kindheit grosses künstlerisches Interesse.
Zwei Jahre lang war sie Schülerin des litauischen Künstlers Rimas Valeikis und hat nach ihrem Schulabschluss ein Jahr Kunst an der Sorbonne in Paris studiert.
Zur Zeit lebt sie in England und studiert Kunst mit dem Schwerpunkt Skulptur. Viele ihrer Arbeiten haben mit verschiedenen Aspekten der Weltgeschichte, Kultur und Philosophie zu tun. Die meisten Bilder sind in den letzten drei Jahren entstanden. Sie lädt ein, sich eigene Gedanken zu den Bildern zu machen und freut sich über alternative Interpretationen.

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Germán Schubert

Stadtperspektiven von 2015

2015
Germán Schubert ist in Berlin geboren und ging hier, als auch in Santiago de Chile zur Schule.
Seit dem Studium der Architektur an der TU in Berlin widmet er sich auch der Malerei.
Seine Bilder sind hauptsächlich mit Farbstiften gezeichnet. Die Motive sind insbesondere aus Städten entnommen. Es handelt sich um Stadträume die in ihren vielfältigen Perspektiven erfaßt werden und die sich durch ihre besondere konstruktive Gestalt bilden.
Der Blick ist auf das Panorama der unterschiedlichen vergangenen und gegenwärtigen Elemente gerichtet, sowie auf das Zusammenspiel ihrer anscheinend verborgenen Sichten.
Homepage: www.germanernesto.de

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Jerry Trezdziak

Monografien und Bilder

2013
Die Monotypie
Die Monotypie ist ein im 17. Jahrhundert erfundenes Verfahren der Bildenden Kunst. Die Entwicklung der Monotypie wird Giovanni Benedetto Castiglione (1616-1670) zu geschrieben. Statt auf Papier oder Leinwand wird auf Glas, Igelit, Acryl oder Metallplatten gezeichnet oder gemalt. Im Anschluss daran wird, solange die Farbe noch feucht ist, die Arbeit mittels Druckpresse, Handabreibung oder Gummiwalze auf Papier gedruckt. Wird der Druckvorgang mit einer Druckpresse realisiert entsteht aufgrund des hohen Druckes eine Fassette wie beim Tiefdruck. Nicht die Druckform bestimmt das Bild sondern die Art und Weise wie die Farbe auf eine ebene Fläche aufgetragen und davon abgenommen wird. Die Verbindung zur Druckgrafik ist darin zu sehen, dass die Bildfläche (der Abzug) nicht direkt sondern in mittelbarer Arbeitsweise realisiert wird. Das Resultat der Monotypie ist ein Druck, die Erstellung des Motivs ist eher der Malerei zu zu rechnen. Die Monotypie ist somit eine Symbiose von Malerei, Zeichnung und Grafik. Durch den Druckvorgang auf Papier oder Ähnlichem, und dem nachträglichen abziehen des Papiers von der Druckplatte wird die Farbe komplett auf das Papier übertragen. Der verbleibende Farbrest ist so gering, dass ein zweiter Abzug nicht möglich ist. Die Monotypie ("ein einziger Druck") ist somit ein Einzel Stück und kann der herkömmlichen Druckgrafik nur bedingt zugerechnet werden, da das Hauptmerkmal der beliebig vielen, fast identischen Abzüge nicht gegeben ist. Die Monotypie ist ein Unikat
Meine Malerei
Meine Malerei folgt den Stilelementen des abstrakten Expressionismus. Es sind gegenstandslose Arbeiten, die keine Geschichten erzählen, sondern ausschließlich auf den Dialog mit dem Betrachter ausgerichtet sind, dieser erzählt seine Geschichte. Die informelle Gestaltung der Bilder ist zielt darauf, den Betrachter, mit dem Bild zu einen Gespräch aufzufordern. Ich versuche in meinen Bildern Räume zu schaffen und animiere den Betrachter diese zu suchen und zu durchblicken, d.h. dahinter zu schauen.

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Nicolas Pollehn

Portraits et al

2012
Nicolas Pollehn
geb. 05. 05. 1980 in Finsterwalde (Brandenburg)
06/1999 Abitur
2000-2006 Studium Alte Geschichte/Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin
2007-2010 Eintritt in das Atelier Birgit Kelly (Meisterschülerin der Kunsthochschule Weissensee) Aktstudium sowie Farbenlehre
parallel dazu ab Mai 2008 Arbeit im eigenen Atelier.

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Edith Charlotte Kittel

Ausstellung einiger ausgewählter Zeichnungen, hochwertig auf Leinwand reproduziert

2012
Edith Charlotte Kittel
stellt bei der Eröffnung ihrer Bilder-Ausstellung in "Evas Arche" in Berlin ihr Buch "Ansichten - Rücksichten", das im Verlag McBuch erschienen ist, vor. (28.10.2010)
Weitere Informationen über die Künstlerin unter www.ec-kittel.de

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Susanne Geissler

unterwegs

2012
Susanne Geißler
Susanne Geißler, geboren in Heidelberg, aufgewachsen in Berlin-Zehlendorf, wurde durch ihren Vater an die Aquarellmalerei herangeführt. Schon bald wandte sie sich von der Technik des zart lasierenden Farbauftrags ab, der für viele eben "typisch Aquarell " ist. Bewusst lässt sie die Wasserfarben in tiefen, satten Farbtönen leuchten, so dass die Bilder oft wie aus farbigem Glas gefertigt wirken. Häufig benutzt sie zusätzlich Wachskreide , um besondere Akzente zu setzen. Der besondere Reiz, sich mit dieser Maltechnik zu beschäftigen, liegt für S. Geißler darin, nichts korrigieren zu können. Aquarellfarben lassen sich nicht übermalen, jeder Pinselstrich muss "sitzen".
Bei Fahrten und Wanderungen durch die nähere und weitere Umgebung Berlins ist S. Geißler mit Skizzenblock, Fotoapparat und viel Zeit zu allen Jahreszeiten unterwegs. Die Eindrücke ihrer Exkursionen bringt sie dann zu Hause aufs Papier und zeigt, dass Schönes und Bestaunenswertes überall am Wege liegen. Man muss es nur sehen.
Seit 1994 präsentiert sie ihre Arbeiten in zahlreichen Einzelausstellungen unter anderen an folgenden Orten:
Gottfried-Benn-Bibliothek Zehlendorf, Martin-Luther-Krankenhaus in Wilmersdorf, Immanuel-Krankenhaus in Wannsee, Virchow-Krankenhaus, Benjamin-Franklin-Krankenhaus, Lichtwehr Pharma, Augustinum Kleinmachnow, Bildungswerk der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg, Museum Kloster Zinna

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Adom Tetteh

Januar / Februar 2012
Adom Tetteh
Er wurde 1968 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Liberianers geboren.
Zwischen 1988 und 1995 studierte er an der Freien Universität Berlin, Politologie und Geowissenschaft. In dieser Zeit betätigte er sich als Kulissenmaler und Bühnenbildner, mit Entwürfen für Filmbauten. Später übernahm er die künstlerische Leitung bei Sonderanfertigungen, Simulationen und graphischen Auftragsarbeiten im privaten und öffentlichen Raum. Adom Tetteh, Vater von 4 Kindern, lebt und arbeitet als Maler und Bildhauer in Berlin.
AUSSTELLUNGEN
2011 Art und Vielfalt, Kunsthalle Ihlienworth Habitate- Einladung der anderen Art, Gartenskulpturen, Hof 4, Privelak
2010 Kunst trifft Nachhaltigkeit, Kunstmuseum Gelsenkirchen Arte Sustenibile, Bundeskunsthalle Bonn
2009 Schatten Dasein Lichtblick, Installation, Kraftwerk-Rummelsburg, Berlin Goldmuse, Magistrale Installation, Remise, Berlin Bons Amis, Bilder und Figuren, Amerika Haus, Berlin
2008 im/materiel, Installation, tmp 5/2, Berlin Potsblitz, Magistrale Künstlerische Aktion, Remise, Berlin Re-Art, recycled art exhibition, Burjuman, Dubai Cluster; Installation, tmp.deluxe, Berlin
2007 Die eingebildete Figur, Bilder und Figuren, Spiegelsalon, Berlin Blühende Landschaften, künstlerische Aktion, Schloss Bellevue, Berlin Spesenandro, künstlerische Aktion, Remise, Berlin
2006 Berlinfootwork, Eventausstellung, Magistrale Kulturnacht, Remise Berlin Re-Art, Gruppenausstellung, United Nations Headquater, Nairobi
2005/06 Re-Art, Umweltbundesamt Berlin und Dessau
2004/05 Re-Art, Kunsthalle Ihlienworth/ Arts Commission Gallery, San Francisco
2003 Schema Oronge, Entelechie, Schloss Wiesenburg, Brandenburg Auszüge, Bilder und Figuren, Galerie Novalis, Berlin
2002 Zum Sammeln, Bilder und räumliche Arbeiten, Galerie & Partner, Berlin Lichtbild, Installation, Divinyl´s undercurrent, Berlin Plakation, Fassadeninstallation, Divinyl´s undercurrent, Berlin Die Gnade zweiter Auferstehung, Bilder und Figuren, Auferstehungskirche, Berlin
2000 Berliner, Figur, Kino International, Berlin
1999 Galerieraum, Ausstellung der Galerie selbst, Galerie & Partner, Berlin
1998 Die Einsamkeit des Ateliers, Malinstallation, Galerie & Partner, Berlin
www.tetteh.de

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Cordula Zeller

Collagen

November / Dezember 2011
Cordula Zeller
Geboren 1958 in Namibia als Tochter des Theologen und Kunsthistorikers Reimar Zeller und der Schriftstellerin Eva Zeller.
Cordula Zeller studierte an der Musikhochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Rezitation und Schauspiel und arbeitete mehrere Jahre als Schauspielerin.
Der Wechsel in die Bildende Kunst wurde geprägt durch die Beschäftigung mit der Kunstgeschichte, insbesondere mit der Gotik, der Renaissance und den englischen Präraffaeliten. Mit ihren Collagen versucht sie die verschiedenen Stilrichtungen in einen neuen Kontext zu setzen. Dadurch hofft sie auch neue Sehweisen beim Betrachter zu wecken.
Cordula Zeller lebt als freie Künstlerin in Berlin.

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Gilbert Pink

Ein Kunstler wohnt.

Oktober / November 2011
Gilbert Pink
Vita
seit 1968 Als freier Künstler tätig
seit 2008 Atelier in Berlin-Tempelhof
2006-2008 Atelier in Frankfurt (Main)
1995-2006 Atelier in Paris, Rue de la Main d'Or
1986-1993 Leitung der Ausstellungsserie raumbezogenener junger Kunst in der "Cappenberger Remise"
1970-1995 Ateliers im östlichen Ruhrgebiet: bis 1974 in Dortmund, dann in Lünen, ab 1977 in Cappenberg
1962-1968 Staatliche Hochschule für bildende Künste Kassel, Professor Arnold Bode; Abschluss als Meisterschüler
1959-1962 Staatliche Werkkunstschule Kassel
1956-1959 Handwerkslehre
1942 geboren in Paderborn

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Axel Hansmann

Verlorene Orte - Fotografien

Juli / September 2011 und Januar / Februar 2019
Verlorene Orte - Fotografien
Die Bilder sind in den Jahren 2008-2010 entstanden. Vornehmlich in den Beelitz-Heilstätten, im stillgelegten Kraftwerk Vockerode, sowie an diversen Orten in Brandenburg, Halle und Leipzig. Hier in ehemaligen VEB-Betrieben, sowie in den verlassenen Standorten der ehemaligen sowjetischen Armee.
Axel Hansmann - www.aha-fineart.de - hansmann@aha-fineart.de
in Kooperation mit GRIMM CopyPlot&Digidruck GmbH

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Horst Jakobi

Horst Jakobi - Maler und Architekt

November / Dezember 2010
Horst Jakobi - Maler und Architekt
Horst Jakobi, 1943 in Bonn geboren erhielt eine Ausbildung zum Maurer.
1966 - 1970 studierte er an der Werkkunstschule Kassel Architektur. Er lebt und arbeitet in Berlin als Maler und Architekt.
Malen, Ausführung: Ich werde mich verändern, verändernde Kraft beim Malprozess, ohne das Ergebnis vorauszusehen. Erläuterung: Meine Bilder sind abstrakt, gegenstandslos, informell. Doch wenn wir sie betrachten, setzen wir sie neu zusammen, entscheiden uns, und jeder wird sein Eigenes finden. Titel: Gleichfalls entsprechen die Benennungen dem Anspruch der Abstraktion.
Berlin, den 3.11.2010 Jakobi

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Janosch

Zeichnungen und Grafiken der Galerie R+R

September / Oktober 2010
Janosch (* 11. März 1931 in Hindenburg, Oberschlesien, heute Zabrze, Polen; eigentlich Horst Eckert)
ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller.
Er lebt heute auf Teneriffa (Spanien).
Galerie R+R, Grolmanstraße 39, 10623 Berlin - www.r-r-galerie.de

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Peter Koppen

Microships

Juni / Juli 2010
Peter Koppen
MICROSHIPS®PRODUCER, München
http://www.peter-koppen.de