Home
Weinkarte                                                                                                     (Auswahl)
Ausstellungen
Kontakt
 


                                                          Ana Lipps

Wolfskinder

Ana Lipps ist eine junge Künstlerin, Tochter eines deutschen Unternehmers und einer litauischen Diplomatin und wurde von zwei Ländern, deren Geschichte, Sprache und Kultur geprägt. Aufgewachsen in Berlin und Vilnius, hatte sie bereits in der Kindheit grosses künstlerisches Interesse.

Zwei Jahre lang war sie Schülerin des litauischen Künstlers Rimas Valeikis und hat nach ihrem Schulabschluss ein Jahr Kunst an der Sorbonne in Paris studiert.

Zur Zeit lebt sie in England und studiert Kunst mit dem Schwerpunkt Skulptur.
Viele ihrer Arbeiten haben mit verschiedenen Aspekten der Weltgeschichte, Kultur und Philosophie zu tun. Die meisten Bilder sind in den letzten drei Jahren entstanden.
Sie lädt ein, sich eigene Gedanken zu den Bildern zu machen und freut sich über alternative Interpretationen.

_________________________________________________________________________________


                                                     2016

                        Stadtperspektiven 2015 von Germán Schubert

                                  Homepage: www.germanernesto.de

                                             Zeichnungen
                                        Berlin-Paris-Dresden




Germán Schubert ist in Berlin geboren und ging hier als auch in Santiago de Chile
zur Schule.

Seit dem Studium der Architektur an der TU in Berlin widmet er sich auch der Malerei.

Seine Bilder sind hauptsächlich mit Farbstiften gezeichnet. Die Motive sind
insbesondere aus Städten entnommen. Es handelt sich um Stadträume die in ihren
vielfältigen Perspektiven erfaßt werden und die sich durch ihre besondere konstruktive
Gestalt bilden.

Der Blick ist auf das Panorama der unterschiedlichen vergangenen und gegenwärtigen
Elemente gerichtet, sowie auf das Zusammenspiel ihrer anscheinend verborgenen
Sichten.


                                                   2013

                            Monotypien und Bilder von Jerry Trezdziak

                                   Die Monotypie  
Die Monotypie ist ein im 17. Jahrhundert erfundenes Verfahren der Bildenden Kunst. Die Entwicklung der Monotypie wird Giovanni Benedetto Castiglione (1616-1670) zu geschrieben.   Statt auf Papier oder Leinwand wird auf Glas, Igelit, Acryl oder Metallplatten gezeichnet oder gemalt. Im Anschluss daran wird, solange die Farbe noch feucht ist, die Arbeit mittels Druckpresse, Handabreibung oder Gummiwalze auf Papier gedruckt. Wird der Druckvorgang mit einer Druckpresse realisiert entsteht aufgrund des hohen Druckes eine Fassette wie beim Tiefdruck. Nicht die Druckform bestimmt das Bild sondern die Art und Weise wie die Farbe auf eine ebene Fläche aufgetragen und davon abgenommen wird. Die Verbindung zur Druckgrafik ist darin zu sehen, dass die Bildfläche (der Abzug) nicht direkt sondern in mittelbarer Arbeitsweide realisiert wird. Das Resultat der Monotypie ist ein Druck, die Erstellung des Motivs ist eher der Malerei zu zu rechnen. Die Monotypie ist somit eine Symbiose von Malerei, Zeichnung und Grafik. Durch den Druckvorgang auf Papier oder Ähnlichem, und dem nachträglichen abziehen des Papiers von der Druckplatte wird die Farbe komplett auf das Papier übertragen. Der verbleibende Farbrest ist so gering, dass ein zweiter Abzug nicht möglich ist. Die Monotypie ("ein einziger Druck") ist somit ein Einzel Stück und kann der herkömmlichen Druckgrafik nur bedingt zugerechnet werden, da das Hauptmerkmal der beliebig vielen, fast identischen Abzüge nicht gegeben ist. Die Monotypie ist ein Unikat     

                                                 Meine Malerei

Meine Malerei folgt den Stilelementen des abstrakten Expressionismus. Es sind gegenstandslose Arbeiten, die keine Geschichten erzählen, sondern ausschließlich auf den Dialog mit dem Betrachter ausgerichtet sind, dieser erzählt seine Geschichte. Die informelle Gestaltung der Bilder ist zielt darauf, den Betrachter, mit dem Bild zu einen Gespräch aufzufordern. Ich versuche in meinen Bildern Räume zu schaffen und animiere den Betrachter diese zu suchen und zu durchblicken, d.h. dahinter zu schauen.



__________________________________________________________________________

                                          Ende 2012

                                             Portraits et al


                                         Nicolas Pollehn

geb. 05. 05. 1980 in Finsterwalde (Brandenburg)

06/1999 Abitur

2000-2006 Studium Alte Geschichte/Philosophie an der Humboldt Universität

zu Berlin

2007-2010 Eintritt in das Atelier Birgit Kelly (Meisterschülerin der

Kunsthochschule Weissensee) Aktstudium sowie

Farbenlehre

parallel dazu ab Mai 2008 Arbeit im eigenen Atelier



                                       Sommer 2012

                                       Edith Charlotte Kittel

                 Ausstellung einiger ausgewählter Zeichnungen, 

                      hochwertig auf Leinwand reproduziert


Edith Charlotte Kittel stellt bei der Eröffnung ihrer Bilder-Ausstellung in "Evas Arche" in Berlin ihr Buch "Ansichten - Rücksichten", das im Verlag McBuch erschienen ist, vor. (28.10.2010)

Weitere Informationen über die Künstlerin unter www.ec-kittel.de


                                              März / April

                                            Susanne Geißler

Susanne Geißler, geboren in Heidelberg, aufgewachsen in Berlin-Zehlendorf, wurde durch ihren Vater an die Aquarellmalerei herangeführt. Schon bald wandte sie sich von der Technik des zart lasierenden Farbauftrags ab, der für viele eben "typisch Aquarell " ist. Bewusst lässt sie die Wasserfarben in tiefen, satten Farbtönen leuchten, so dass die Bilder oft wie aus farbigem Glas gefertigt wirken. Häufig benutzt sie zusätzlich Wachskreide , um besondere Akzente zu setzen. Der besondere Reiz, sich mit dieser Maltechnik zu beschäftigen, liegt für S. Geißler darin, nichts korrigieren zu können. Aquarellfarben lassen sich nicht übermalen, jeder Pinselstrich muss "sitzen".

Bei Fahrten und Wanderungen durch die nähere und weitere Umgebung Berlins ist S. Geißler mit Skizzenblock, Fotoapparat und viel Zeit zu allen Jahreszeiten unterwegs. Die Eindrücke ihrer Exkursionen bringt sie dann zu Hause aufs Papier und zeigt, dass Schönes und Bestaunenswertes überall am Wege liegen. Man muss es nur sehen.


Seit 1994 präsentiert sie ihre Arbeiten in zahlreichen Einzelausstellungen unter anderen an folgenden Orten:

Gottfried-Benn-Bibliothek Zehlendorf, Martin-Luther-Krankenhaus in Wilmersdorf, Immanuel-Krankenhaus in Wannsee, Virchow-Krankenhaus, Benjamin-Franklin-Krankenhaus, Lichtwehr Pharma, Augustinum Kleinmachnow, Bildungswerk der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg, Museum Kloster Zinna



                                 Januar / Februar 2012

                                       Adom Tetteh

Er wurde 1968 in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Liberianers geboren.
Zwischen 1988 und 1995 studierte er an der Freien Universität Berlin, Politologie und Geowissenschaft.
In dieser Zeit betätigte er sich als Kulissenmaler und Bühnenbildner, mit Entwürfen für Filmbauten.
Später übernahm er die künstlerische Leitung bei Sonderanfertigungen, Simulationen und graphischen Auftragsarbeiten im privaten und öffentlichen Raum.
Adom Tetteh, Vater von 4 Kindern, lebt und arbeitet als Maler und Bildhauer in Berlin.



                                                UR


                     div. Materialien auf Rupfen
                     60 x 90 cm / 2010

AUSSTELLUNGEN


2011
Art und Vielfalt, Kunsthalle Ihlienworth
Habitate- Einladung der anderen Art, Gartenskulpturen, Hof 4, Privelak
2010
Kunst trifft Nachhaltigkeit, Kunstmuseum Gelsenkirchen
Arte Sustenibile, Bundeskunsthalle Bonn
2009
Schatten Dasein Lichtblick, Installation, Kraftwerk-Rummelsburg, Berlin
Goldmuse, Magistrale Installation, Remise, Berlin
Bons Amis, Bilder und Figuren, Amerika Haus, Berlin
2008
im/materiel, Installation, tmp 5/2, Berlin
Potsblitz, Magistrale Künstlerische Aktion, Remise, Berlin
Re-Art, recycled art exhibition, Burjuman, Dubai
Cluster; Installation, tmp.deluxe, Berlin
2007
Die eingebildete Figur, Bilder und Figuren, Spiegelsalon, Berlin
Blühende Landschaften, künstlerische Aktion, Schloss Bellevue, Berlin
Spesenandro, künstlerische Aktion, Remise, Berlin
2006
Berlinfootwork, Eventausstellung, Magistrale Kulturnacht, Remise Berlin
Re-Art, Gruppenausstellung, United Nations Headquater, Nairobi
2005/06
Re-Art, Umweltbundesamt Berlin und Dessau
2004/05
Re-Art, Kunsthalle Ihlienworth/ Arts Commission Gallery, San Francisco
2003
Schema Oronge, Entelechie, Schloss Wiesenburg, Brandenburg
Auszüge, Bilder und Figuren, Galerie Novalis, Berlin
2002
Zum Sammeln, Bilder und räumliche Arbeiten, Galerie & Partner, Berlin
Lichtbild, Installation, Divinyl´s undercurrent, Berlin
Plakation, Fassadeninstallation, Divinyl´s undercurrent, Berlin
Die Gnade zweiter Auferstehung, Bilder und Figuren, Auferstehungskirche, Berlin
2000
Berliner, Figur, Kino International, Berlin
1999
Galerieraum, Ausstellung der Galerie selbst, Galerie & Partner, Berlin
1998
Die Einsamkeit des Ateliers, Malinstallation, Galerie & Partner, Berlin

www.tetteh.de


                                November / Dezember 2011

                                       Cordula Zeller

Geboren 1958 in Namibia als Tochter des Theologen und Kunsthistorikers Reimar Zeller und der Schriftstellerin Eva Zeller.

Cordula Zeller studierte an der Musikhochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Rezitation und Schauspiel und arbeitete mehrere Jahre als Schauspielerin.

Der Wechsel in die Bildende Kunst wurde geprägt durch die Beschäftigung mit der Kunstgeschichte, insbesondere mit der Gotik, der Renaissance und den englischen Präraffaeliten. Mit ihren Collagen versucht sie die verschiedenen Stilrichtungen in einen neuen Kontext zu setzen. Dadurch hofft sie auch neue Sehweisen beim Betrachter zu wecken.

Cordula Zeller lebt als freie Künstlerin in Berlin.

                                    


                              Oktober / November 2011

                                      Gilbert Pink


                                  Ein Künstler wohnt.

Vita
seit 1968Als freier Künstler tätig
seit 2008Atelier in Berlin-Tempelhof
2006-2008Atelier in Frankfurt (Main)
1995-2006Atelier in Paris, Rue de la Main d'Or
1986-93Leitung der Ausstellungsserie raumbezogenener junger Kunst in der "Cappenberger Remise"
1970-1995Ateliers im östlichen Ruhrgebiet: bis 1974 in Dortmund, dann in Lünen, ab 1977 in Cappenberg
1962-68Staatliche Hochschule für bildende Künste Kassel, Professor Arnold Bode; Abschluss als Meisterschüler
1959-62Staatliche Werkkunstschule Kassel
1956-59Handwerkslehre
1942geboren in Paderborn  


                                 Juli / September 2011

                                   Verlorene Orte - Fotografien

Die Bilder sind in den Jahren 2008-2010 entstanden. Vornehmlich in den Beelitz-Heilstätten, im stillgelegten Kraftwerk Vockerode, sowie an diversen Orten in Brandenburg, Halle und Leipzig. Hier in ehemaligen VEB-Betrieben, sowie in den verlassenen Standorten der ehemaligen sowjetischen Armee.


Axel Hansmann - www.aha-fineart.de - hansmann@aha-fineart.de

in Kooperation mit GRIMM CopyPlot&Digidruck GmbH


                             November / Dezember 2010

                        Horst Jakobi - Maler und Architekt

Horst Jakobi, 1943 in Bonn geboren erhielt eine Ausbildung zum Maurer. 1966 - 1970 studierte er an der Werkkunstschule Kassel Architektur. Er lebt und arbeitet in Berlin als Maler und Architekt.


Malen, Ausführung: Ich werde mich verändern, verändernde Kraft beim Malprozess, ohne das Ergebnis vorauszusehen. Erläuterung: Meine Bilder sind abstrakt, gegenstandslos, informell. Doch wenn wir sie betrachten, setzen wir sie neu zusammen, entscheiden uns, und jeder wird sein Eigenes finden. Titel: Gleichfalls entsprechen die Benennungen dem Anspruch der Abstraktion.                                                 Berlin, den 3.11.2010 Jakobi



                             September / Oktober 2010


Janosch (* 11. März 1931 in Hindenburg, Oberschlesien, heute Zabrze, Polen; eigentlich Horst Eckert) ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller. Er lebt heute auf Teneriffa (Spanien).



Grolmanstraße 39, 10623 Berlin - www.r-r-galerie.de


                                  Juni / Juli 2010


            Peter Koppen  MICROSHIPS®PRODUCER,  München                      

LINK zu dem Künstler   http://www.peter-koppen.de


Neuer Absatz

Top